Ein neues Ultraschallgerät für intensivmedizinische Eingriffe im Landesklinikum Klosterneuburg

ÄrztInnen mit dem neuen Ultraschallgerät

KLOSTERNEUBURG –An der IMCU, der interdisziplinären Überwachungseinheit im LK Klosterneuburg gibt es ein neues Ultraschallgerät für notfallmedizinische Maßnahmen. Damit ist eine schnelle sonographische Untersuchung und rasche Diagnostik im gesamten Haus möglich.

Das Ultraschallgerät wird auf der IMCU Station (Intermediate Care Units), die auch als Überwachungsstation bezeichnet wird, vermehrt eingesetzt. Dieses neue Gerät zeichnet sich durch ein mobiles, leichtes und flexibles Handling aus. Es hat drei Ultraschallköpfe und einen hochauflösenden Bildschirm, der mittels Touchfunktion zu bedienen ist. Vor allem bei der Untersuchung im Gefäß,- Herz- und Bauchbereich wird das Gerät für intensivmedizinische Eingriffe und beim Setzen von zentralen Zugängen, sowohl von Fachärztinnen und Fachärzten der Inneren Medizin, Anästhesie und Intensivmedizin als auch von RadiologInnen verwendet. Es hat einen Akku, der ca. 4 1/2 Stunden hält und somit im ganzen Krankenhaus ohne Strom eingesetzt werden kann.

„Durch dieses hochmoderne Ultraschallgerät können wir die Versorgung an der IMCU qualitativ verbessern“ erklärt die erste Oberärztin der Abteilung für Innere Medizin, OÄ Dr. Isabella Holub-Wagner.


BILDTEXT:
v.l.n.r. Ärztlicher Direktor Dr. Herbert Huscsava, OA Dr. Nikolaus Heinl und die erste Oberärztin der Abteilung für Innere Medizin, OÄ Dr. Isabella Holub-Wagner

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